Justin Alexander
in Frankfurt
Modelle von Justin Alexander






Was Justin Alexander ausmacht
Das Haus wurde 1948 in New York gegründet und ist bis heute in Familienbesitz. Man merkt das an einer bestimmten Zurückhaltung: Justin Alexander macht keine Kleider, die auf Instagram sofort auffallen – sondern solche, die im Raum funktionieren, wenn die Braut hereinkommt.
Für mich ist es das verlässlichste Label im Atelier. Die Verarbeitung ist konstant gut, die Größen laufen wie erwartet, und die Konstruktion ist so gebaut, dass Änderungen unkompliziert bleiben. Das klingt unspektakulär, ist aber genau der Grund, warum ich es führe.
Justin Alexander funktioniert gut für Bräute, die es klassisch mögen – kirchliche Trauung, festlicher Rahmen, ein Kleid mit Anspruch, aber ohne Experiment. Wer etwas Ungewöhnliches oder sehr Modernes sucht, ist bei Dylan Parienty oder YEDYNA besser aufgehoben.
Und weil ich es oft gefragt werde: Justin Alexander ist die Hauptlinie. Es gibt weitere Linien des Hauses mit anderer Ausrichtung – bei mir hängt bewusst diese, weil sie am besten zu dem passt, was meine Bräute suchen.
Weitere Labels im Atelier